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Kinesiotaping und Rehabilitation

Kinesio-Taping ist eine 30 Jahre alte aus Japan stammende Therapieform. Die Anwendung der Kinesio-Taping Therapie basiert auf den Prinzipien der Kinesiologie, woraus auch der Name "Kinesio-Taping" abgeleitet ist. Die Kinesio-Taping Methode fördert den körpereigenen Heilungsprozess und nimmt positiven Einfluss auf das neurologische und zirkulatorische System des menschlichen Körpers. Primäre Ziele der Kinesio-Taping Methode sind die Unterstützung der Muskulatur, ohne die Bewegungsfreiheit einzuschränken, Verbesserung der Mikrozirkulation, Aktivierung das lymphatische System, Aktivierung des endogenen analgetischen Systems und Unterstützung der Gelenkfunktionen.

Rehabilitation bezeichnet die Bestrebung oder deren Erfolg, einen Menschen wieder in einen vormals existierenden (normalerweise gesunden) körperlichen Zustand zurückzuversetzen. Im Sozial- und Gesundheitswesen bedeutet Rehabilitation die Wiedereingliederung in den Alltag oder das berufliche Leben.   Mehr >>

Angebotsarten zu Kinesiotaping und Rehabilitation

Bewegung Flexi-Bar Gerätetraining Gesundheitscheck Gymnastik Herz-Kreislauf-Training Kinesiotaping Krafttraining Massage Osteoporosegymnastik Pilates Rückenschule Rückentraining Seniorensport Studiotraining Therapie Wellness Wirbelsäulengymnastik

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Passende Angebote für Kinesiotaping und Rehabilitation

Anbieter fuessiotherapie
Kinesio-Taping | www.fuessiotherapie.de
Anbieter Heilpraxis Bubenberger
Kinesio Taping
Anbieter PhysioActive
Physiotherapeutische Praxis mit angeschlossener Trainingsfläche. Schwerpunkt: Medizinsche Trainingstherapie an computergestützten Geräten (TechnoGym), sowie...
PhysioActive - Medizinisches Aufbau Training
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Rehabilitation kann in verschiedenen Bereichen auftreten: Im medizinischen Bereich versteht man unter Rehabilitation den Einsatz und die Wirkung von Maßnahmen, die darauf zielen, die körperlichen, psychischen und sozialen Folgen einer Behinderung auf ein Minimum zu beschränken. Im Sozial- und Gesundheitswesen bedeutet Rehabilitation die Wiedereingliederung in den Alltag oder das berufliche Leben. Es gibt in Deutschland sieben Rehabilitationsträger (Leistungsträger), nämlich die Bundesagentur für Arbeit, die gesetzliche Rentenversicherung DRV, die gesetzlichen Krankenkassen, die gesetzliche Unfallversicherung, die Träger der Kriegsopferversorgung und Kriegsopferfürsorge, die Träger der öffentlichen Jugendhilfe und die Träger der Sozialhilfe. Leistungen zur Rehabilitation und Teilhabe werden auch von den Integrationsämtern (früher: Hauptfürsorgestellen) erbracht. Die berufliche Rehabilitation (gesetzlich: Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben) folgt dem Grundprinzip "Rehabilitation vor Rente" und versucht, durch Rehamaßnahmen die Betroffenen wieder in den beruflichen Alltag zu integrieren (z. B. durch Umschulungen). Die soziale Rehabilitation umfasst alle Leistungen zur Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft. Diese können zum Beispiel sein: Wohnungshilfe, Haushaltshilfe. Gesetzliche Grundlagen für die Rehabilitation sind das Sozialgesetzbuch SGB IX "Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen sowie das SGB V für die gesetzliche Krankenversicherung, das SGB VI für die Rentenversicherung, das SGB VII für die Unfallversicherung, das SGB VIII für die Jugendhilfe, das SGB XII für die Sozialhilfe (Eingliederungshilfe), das SGB II und SGB III für die Bundesagentur für Arbeit und das BVG für die Versorgungsverwaltung.  Zurück zum Seitenanfang >>

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